Kategorie: News

Mitgliedsbeitrag 2024

Sollten Sie bis jetzt noch nicht die Gelegenheit gefunden haben, Ihren VUJ-Mitgliedsbeitrag 2024 in Höhe von 50 EUR einzuzahlen, dürfen wir höflich darum ersuchen, dies zeitnah nachzuholen – vielen Dank!

IBAN AT84 2011 1826 4106 7700

BIC: GIBAATWWXXX

 

Eine Bestätigung für das Finanzamt erhalten Sie zeitnah nach Zahlungseingang. Vielen Dank für Ihren Beitrag, den Beruf bzw. das Berufsbild der UJ zu stärken und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.

Kick-Off Fachkreis M&A

Wir freuen uns sehr, dass Oliver Herlt den neu gegründeten Fachkreis M&A leitet. Die Takeaways für Unternehmensjurist:innen vom Kick-Off am 15.02.2024:

1️⃣ Entscheiden Sie früh und aktiv über W&I in Ihrer M&A-Strategie.
2️⃣ Integrieren Sie die W&I-Entscheidung geschickt in das M&A-Projekt.
3️⃣ Binden Sie frühzeitig Broker/Experten ein.
4️⃣ Synchronisieren Sie W&I und SPA für eine reibungslose Abwicklung.
5️⃣ Beraten Sie das Management durch den gesamten W&I-Life-Cycle.
6️⃣ Sehen Sie den W&I Versicherer nicht als „Endgegner“ eines langen M&A Prozesses, sondern als „Enabler“ auf dem Weg zum Abschluss einer Transaktion.

Wussten Sie übrigens, dass die Garantiekataloge von PE Investoren durchschnittlich etwa nur halb so lang sind wie die von strategischen Investoren?

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an die Vortragenden und die M&A Interessierten vor Ort und online. Wir freuen uns auf weitere spannende Veranstaltungen des Fachkreises M&A unter der Leitung von Oliver Herlt (adapa Group).

– mit Rainer Kaspar, Veronika Boehm, Simon Schuetzeneder, Oliver Herlt, Marlene Grabner, Elisabeth Peneder

 

Fotos: Artline Design®

 

In Ländle tut sich immer was …

Auf Einladung der Doppelmayr Seilbahnen GmbH und nach einem sehr spannenden Firmenrundgang, tauschten die Mitglieder des Fachkreises Vorarlberg ihre Erfahrungen und Best Practice zur Beherrschung der aktuellen (EU) Regulierungsflut aus. Neben zahlreichen diskutierten Lösungsansätzen wurde der „EU Issue Tracker“ zum Monitoring von EU-Initiativen vorgestellt. Im Anschluss an die Demo folgte ein aufschlussreicher Meinungsaustausch der 14 Teilnehmer:innen über die Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz für Unternehmensjurist:innen. Beim geselligen Smalltalk am Buffet ließen die Vorarlberger:innen den gelungenen Abend ausklingen.

Wenn Sie als UJ in Vorarlberg beschäftigt sind und beim nächsten Treffen dabei sein wollen, schreiben Sie uns bitte unter regfkvorarlberg@vuj.at

Kick-Off Fachkreis M&A am 15. Februar 2024

Eine informative Veranstaltung erwartet Sie mit Fokus auf W&I-Versicherungen im M&A Prozess. Experten aus diesem Bereich werden fundierte Einblicke in die Materie und für Unternehmensjurist:innen wesentliche Aspekte vorstellen.

  • Rainer Kasper (PHH): “W&I im M&A von A bis Z”
  • Veronika Böhm (Marsh): “Der W&I Versicherungsmarkt in Österreich”
  • Oliver Herlt (adapa Group): “Do´s and Don´ts auf Unternehmerseite”
  • Michael Gaul (Pantheon): “W&I Versicherungen für strategische Investoren und das KMU-Segment”

 

Wann? Donnerstag, 15. Februar 2024 | ab 17:30 Uhr | Beginn der Vorträge 18:00 Uhr | anschließend Diskussion und Get-together

Wo? PHH Rechtsanwälte, Julius-Raab-Platz 4, 1010 Wien

Anmeldung: bitte senden Sie ein E-Mail an office@vuj.at

Promoting the best-Awards 2023 | Verleihung am 4. Oktober 2023

Promoting the best geht in die sechste Runde!

Die Awards werden an Rechtsabteilungen und Rechtsanwaltskanzleien vergeben, die sie sich besonders verdient haben. Wir suchen unter anderem die beste Rechtsabteilung für Frauenkarrieren, die beste Rechtsabteilung Österreichs, die beste Anwaltskanzlei für Frauen, die beste Kanzlei für zeitgemäßes Arbeiten und Vereinbarkeit von Beruf & Familie, die innovativsten Legal Tech Projekte im Rechtsbereich und Rechtsanwaltskanzleien, die die besten Rechtsanwältinnen und Unternehmensjuristinnen gewinnen und fördern.

Bewerben Sie sich unter anderem in folgenden Kategorien:

Update EU-Sanktionen | 10. Maßnahmenpaket

The 10th sanctions package with amendments in Regulation 269/2014 (here and here) and Regulation 833/2014 (here) was published in the Official Journal (here) on Saturday. As per usual I have included changes in the attached master document and separate attachments. They can be summarized as follows:

 

  1. Designation (asset freeze) of additional 87 individuals and 34 entities, see the two attached lists. The entities include banks such as Alfa-Bank, Rosbank, and Tinkoff Bank, the National Wealth Fund of the Russian Federation, and the Russian National Reinsurance Company. They also include car manufacturers (e.g. Commercial Vehicles – GAZ Group) and other important manufacturers.

 

  1. New bans on:

 

  1. exports of critical technology and industrial goods, such as electronics, specialised vehicles, machine parts, spare parts for trucks and jet engines, as well as goods for the construction sector which can be directed to Russia’s military, such as antennas or cranes (see attached Annex XXIII; Article 3k Regulation 833/2014)
  2. an amended list of restricted items that could contribute to the technological enhancement of Russia’s defence and security sector  – they now include additional new electronic components including drones, missiles, helicopters, as well as specific rare earth materials, electronic integrated circuits, and thermal cameras (see attached Annex VII; Article 2a Regulation 833/2014);
  3. imports of asphalt and synthetic rubber (see attached XXI; Article 3i Regulation 833/2014);
  4. provision of gas storage capacity to Russians (see new Article 5 p Regulation 833/2014); and
  5. prohibit the transit through Russia of EU exported dual use goods and technology, in order to avoid circumvention.

 

  1. The EU has also:

 

  1. introduced the possibility to provide transitional services to a Russian subsidiary after the exit (deadline 31 December 2023; see new Article 12b (2a) Regulation 833/2014), thereby making an exit from the Russian market easier from an EU sanctions perspective
  2. restricted the possibility for Russian nationals to hold any position in the governing bodies of (EU) critical infrastructures and entities (see new Article 5o Regulation 833/2014)
  3. expanded the deadline for wind down measures with certain state owned entities to 31 December 2023 (see Article 5aa Regulation 833/2014)
  4. introduced new reporting obligations to ensure the effectiveness of the asset freeze prohibitions